Freitag, 14. April 2017

Monatsrückblick März

Im März war diesmal nicht viel los. Lag wohl auch daran, dass ich derzeit nicht in einer Beschäftigung bin und vor mich hinvegetiere. Ich habe versucht mich mit lesen abzulenken was bisher auch gut geklappt hat. Diesen Monat war ich relativ zufrieden mit meinem Lesepensum. Ich habe wahrscheinlich mehr gelesen als im ganzen letzten Jahr.
Am 2.3. haben mein Freund und ich unseren Jahrestag gefeiert. Jetzt sind wir ein Jahr zusammen und ich hoffe es werden noch viele weitere.
Zwei Mal waren wir diesmal in Dinslaken. Einmal haben wir uns die Einkaufsstraße angesehen und ein bisschen geshoppt und das nächste Mal waren wir in Mattlerbusch und sind dort spazieren gegangen. Das war sehr schön.
Ansonsten habe ich meiner Mutter ein wenig im Schrebergarten ausgeholfen und etwas grobe Arbeit übernommen, was sie mittlerweile nicht mehr so kann. Da hab ich gemerkt, dass mir die Arbeit aufm Friedhof schon ein wenig gefehlt hat. An den schönen sonnigen Tagen war es da gar nicht mal so schlecht. Letztes Jahr bin ich immerhin ein wenig ansatzweise braun geworden, mal sehen wie es dieses Jahr wird oder ob ich mal wieder leichenblass durch den Sommer geistere. Ich mag das schöne Wetter und wenn alles blüht und total warm ist, aber die Hitze find ich so ätzend.

Neuzugänge

Die oberen Bücher habe ich mir gekauft, obwohl sie eigentlich nicht im Budget eingerechnet waren. Also eher ein Spontankauf. Darunter sind einige Buchreihen, die ich schon länger mal lesen wollte, vor allem die von Sara Shephard. Das Buch von Rainer M. Schröder habe ich bei Woolworth entdeckt und die Seelenfischer bei Kaufland mitgenommen. Die anderen beiden hat mein Freund mir geschenkt. Der Schuldige war auf meiner Wunschliste und ich freue mich, dass ich ihn von meiner Liste streichen kann.

Zu sehen sind einige Geschenke, die ich mir von meinem Freund zu unserem Jahrestag aussuchen durfte. Gerade die Reihe Blue Spring Ride hat mich seit längerem interessiert.

Diese Manga habe ich im März gelesen. Mit den beiden Bänden von Bakuman habe ich die erste Sammelbox komplett gelesen. Wird also Zeit die nächste mit weiteren 5 Bänden zu kaufen. lol
Cagaster hat mich vor allem wegen der Buchcover neugierig gemacht und ich bin positiv überrascht von der Handlung. Auch die ersten beiden Bände von Meine Liebe haben mich total mitgerissen. Die Handlung ist eher einfach gestrickt: Inmitten von fünf gutaussehenden jungen Männern muss ein Mädchen an einem Internat herausfinden wer von ihnen ihr verloren geglaubter Stiefbruder ist, den sie verzweifelt sucht. Blue Dragon muss ich noch weiterlesen. Von dem Doppelband habe ich bisher nur Band 1 gelesen, die andere Hälfte steht noch aus.

gelesene Bücher

Man könnte meinen das Motto im März war Romane mit blauen Buchcovern zu lesen. Das war aber eher Zufall. Vierundzwanzig Stunden habe ich schon länger im Regal stehen gehabt und mich hat es in den Fingern gekribbelt es endlich mal anzufangen. Es hat sich gelohnt. Die Geschichte hat mich gefesselt und bis zur letzten Seite fasziniert! Under Water habe ich bei der Mayerschen mal auf den Tischen entdeckt, es mir allerdings erst einige Monate später gekauft. Ich fand die Handlung nicht schlecht und sehr abenteuerlich, aber das Pairing fand ich nicht so toll. Dunkle Flammen hatte ich noch von Bloggerportal, also habe ich es endlich mal angefangen und war zwar sehr angetan vom Schreibstil der Autorin, von der Handlung jedoch eher weniger. Bitterer Calvados war natürlich Pflichtlektüre, mittlerweile der dritte Band und eine Buchreihe, die ich derzeit regelmäßig verfolge.

angefangene Bücher

Meinen geplanten SuB-Kill habe ich nicht ganz geschafft. Unsterblich habe ich erst Ende des Monats begonnen und Die Chroniken der Fae habe ich gar nicht mehr im März geschafft. Unsterblich hat mich zu Anfang sehr an Dark Canopy und die Metro-Romane erinnert, konnte mich für eine von vielen Vampir-Buchreihen bisher jedoch äußerst positiv beeindrucken.

Ebook (Neu)

Anstatt den Zwängen des Königshofs zu unterliegen, trainiert Nala lieber das Bogenschießen und gerät in Raufereien mit ihrem Bruder Dale. Aber als ihr Vater, der Baron von Dornwell, eine neue Frau auf das Anwesen bringt, sieht sie ihr Glück schwinden. Die Komtesse ist hochnäsig und böswillig, dennoch ist Nalas Vater ihr vollkommen verfallen. Als Nala schließlich das dunkle Geheimnis der Komtesse aufdeckt, ist es bereits zu spät. Sie setzt alles daran, ihre Familie vor der bösen Stiefmutter zu retten. Doch schon bald steht nicht nur das Leben ihres Bruders auf dem Spiel. Auch ihr eigenes Herz ist in Gefahr – und das des fremden Jägers mit dem verschmitzten Lächeln und den blaugrauen Augen…


Jeder hat Geheimnisse, doch manche verändern das Leben für immer ... Mitten im Zweiten Weltkrieg erhält Eva die niederschmetternde Nachricht, dass ihr Mann vermisst wird und vermutlich tot ist. Sie lebt in einem dumpfen Schwebezustand der Ungewissheit vor sich hin, bis sie in der Hitze eines englischen Sommers Bill kennenlernt, einen schwarzen amerikanischen GI. Trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe kann keiner von ihnen die Liebe verleugnen, die sie in den folgenden verrückten Wochen erleben, in denen jeder Tag ihr letzter sein könnte. Nachdem Eva feststellt, dass sie schwanger ist, wird Bill wegen der Vorbereitungen zum D-Day an die Küste versetzt und lässt sie in einer engstirnigen Welt zurück. Wie weit wird Eva gehen, um ihre heranwachsende dunkelhäutige Tochter Louisa zu beschützen und die Vergangenheit zu vergessen? Und wie weit wird Louisa gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?

Rezensionsexemplare (Ebooks)

Die Kunst, die Radieschen von oben zu sehen

Wer hat schon Lust, einen Gemüsegarten umzugraben? Lilian jedenfalls nicht. Sie hat mit ihrem Job, den beiden kleinen Töchtern und dem Kummer um ihren verstorbenen Mann genug zu tun. Danach fragt ihre Chefin jedoch nicht und meldet sie beim Gärtnerkurs eines wichtigen Kunden an. Der ist gar nicht mal so unsympathisch. Und Lilian ist verblüfft, was sie da auf dem Acker alles ausgräbt: Würmer, Lebensfreude, Baumwurzeln, Plastikfeen, Unkraut, Freunde, Radieschen, einen ziemlich großartigen Mann, und den Mut, sich neu zu verlieben …


Die englische Bestseller-Autorin Jodi Taylor legt mit „Tage wie ein ganzes Leben“ einen warmherzigen Frauen-Roman vor, voller poetischer Bilder und britischem Witz. Ihre Heldin Jenny entwickelt sich in dieser charmanten Liebes-Geschichte vom schüchternen Entlein zum selbstbewussten Schwan, von einem Mädchen ohne Freunde zur glücklich verliebten Frau – eine moderne Aschenputtel-Geschichte, anrührend, liebevoll und originell.
Wenn man 28 Jahre alt ist und schrecklich schüchtern, furchtbar stottert und von Onkel und Tante quasi vor der Welt versteckt wird, dann braucht es eine gehörige Portion Mut, um das Leben endlich in die eigenen Hände zu nehmen. Doch unterstützt von Thomas, dem wohl zauberhaftesten imaginären Freund der Welt, und von Russel, dem chaotischen Maler mit seinem heruntergekommenen britischen Landhaus und dem Herz voller Liebeskummer, greift Jenny schließlich mit beiden Händen nach dem, was ihr neues Leben werden wird – entschlossen, es nie wieder herzugeben.

März-SuB-Kill

Diese Bücher versuche ich im März noch durchzulesen, teilweise hatte ich sie schon angefangen. Wird also Zeit diese Vier zu beenden.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen