Montag, 6. März 2017

Montagsfrage: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Im Prinzip kommt es ganz darauf an, wie lange diese Pausen sind, denn Pausen mache ich beim Lesen gewissermaßen immer. Ich kann Romane nicht an einem Stück lesen, von Anfang bis Ende. Dazu reicht meine Konzentration gar nicht mehr aus. Auch wenn ich das früher durchaus gebracht habe.
Bei relativ kurzen Pausen stört es mich nicht, da steige ich gut wieder in die Handlung ein und weiß noch sehr genau was alles passiert ist. Bei längeren Pausen von mehreren Tagen oder gar Wochen wird es da schon schwieriger. Damit tue ich mich echt schwer. Es kann sein, dass ich dann Schwierigkeiten habe wieder in die Geschichte reinzukommen. Im schlimmsten Fall muss ich dann eben wieder von vorne beginnen. Manchmal hab ich aber auch Glück und beim Lesen kommt dann so nach und nach alles ins Gedächtnis zurück und ich weiß dann wieder was geschehen ist. Das ist auch ein tolles Gefühl, aber wenn es geht, versuche ich schon irgendwie keine allzu langen Pausen vorkommen zu lassen, um nicht Gefahr zu laufen, komplett aus der Handlung rauszukommen.
Wenn möglich lese ich immer am Stück einige Seiten und dann an den darauf folgenden Tagen immer wieder einige Kapitel bis ich das Ende erreiche.

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