Dienstag, 17. November 2015

Rezension: Biom Alpha Staffel 1 Episode 1: Aus den Tiefen des Kosmos von Uwe Post, Frank Lauenroth


Infos zum Buch:

Ebook only (s. unten Hinweis)
Staffel 1 Episode 1 (zweimonatiger Rhythmus)
Originaltitel
Verlag: Wurdack
Autoren: Uwe Post, Frank Lauenroth, Niklas Peinecke, Frederic Brake
Seiten: 138
Preis: 2,99 €

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Biom Alpha Staffel 1 Episode 2: Die Klankrieger von Olakan (erscheint am 1. Dezember 2015)
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Hinweis: Entsprechend der Inhaltsangaben der einzelnen Episoden werden die Bände 1-3 und 4-6 als Sammelbände im Taschenbuchformat herausgegeben. Datum ist noch nicht bekannt.

Beschreibung:

Die gefeuerte NASA-Mitarbeiterin Dr. April Reignar und der Hobbyastronom Jimmy MacPeale entdecken, was Ufologen schon immer wussten: Wir sind nicht allein!
Ein riesiger Schwarm von Flugobjekten nähert sich der Erde. Als sich diese Nachricht verbreitet, fiebern UFO-Jünger dem ersehnten Erstkontakt mit den Aliens entgegen.
Während die Welt auf die Landung der Außerirdischen wartet, stellt ein Arzt in Brasilien fest, dass dies nicht der erste Besuch aus dem All ist. Auch seine biologischen Forschungsobjekte kamen einst aus den Tiefen des Kosmos … (Quelle: Wurdack Verlag)

Meine Meinung:

Mit der neuen Science Fiction-Reihe Biom Alpha gibt es einen spannenden Auftakt, der kurzweilige Unterhaltung bietet. Das Cover gefällt mir und auch die Länge von etwa 138 Seiten ist etwas mehr als das was man von Heftromanen gewohnt ist.
Der Anfang spielt auf der Erde im Jahr 2025. Ergo hat sich technisch nicht allzu viel geändert, aber vor allem in der Wissenschaft gibt es dennoch einige neue Ergebnisse von denen ich an dieser Stelle nicht allzu viel vorwegnehmen möchte.
Es gibt mehrere Erzählstränge die parallel verlaufen, so dass man am Anfang zwar auch mit vielen Figuren konfrontiert wird, aber ich finde es bleibt noch überschaubar.
Mit April Reignar konnte ich mich bisher nicht wirklich anfreunden. Sie wirkte etwas unsympathisch auf mich. Jimmy MacPeale wirkt im ersten Band noch sehr schwammig. Ich bin mir nicht sicher ob er nicht noch etwas verbirgt. Neben den beiden Figuren in Texas gibt es noch den Hamburger Journalisten Marten mit dem ich bisher noch am besten klar kam. Auch die Wissenschaftler Dr. Imhoff und Haniel sind interessante Figuren, wirken allerdings am Anfang als würden sie dem gängigen Klischee folgen. Ich bin gespannt wie sich die beiden Figuren noch im Verlauf der Handlung ändern werden. Die Lebensform Lopu gefiel mir auch sehr gut und bietet einen interessanten Handlungsstrang, der mir bisher am besten gefallen hat.
Was mir etwas zu kurz kam waren die Beschreibungen der Umgebung und auch die Figuren wirken noch ein wenig blass. Es hätte gerne ein klein wenig mehr sein können.
Beim Lesen habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte reinzukommen und der erste Teil ist auch noch nicht ganz so spektakulär. Gegen Ende wird es jedoch spannender und macht Lust auf mehr.
Im Gegensatz zu Einzelgeschichten wie man es bei Heftromanen für gewöhnlich kennt, ist es in diesem Fall eher ein Serial, eine Fortsetzungsgeschichte, ergo ist das Ende auch offen und lässt einige Spekulationen offen wie es in Episode 2 weitergehen könnte.

Fazit:

Wer SciFi in Form von kurzen Episoden mag sollte einfach mal reinlesen. Die Serie wird von mehreren Autoren geschrieben und bietet kurzweilige Unterhaltung.

Bewertung:


Zu den Autoren:

Die Serie wird von 7 Autoren konzipiert, betreut, geschrieben, überarbeitet und lektoriert. In Episode 1 kommen Uwe Post (der Serienerfinder, der zugleich in der gesamten Serie als Regisseur fungiert) , Niklas Peinecke, Frederic Brake und Frank Lauenroth zu Wort. In den späteren Episoden greifen dann außerdem Uwe Hermann, Merlin Thomas und Christian Weis ins Geschehen ein. (Text wurde der Leserunde auf Lovelybooks entnommen)

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