Samstag, 18. April 2015

Rezension: Das Geheimnis der alten Dschunke von Wolfgang Ecke

Infos zum Buch:

Club der Detektive-Reihe
Verlag: Ravensburger Verlag
Autor: Wolfgang Ecke
Seiten: 121


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Übersicht der Werke des Autors

Hinweis: Das Buch wird wohl größtenteils nur noch gebraucht erhältlich sein. Wer sich dafür interessiert sollte also mal auf Ebay oder anderen Seiten nachschauen.

(Ich musste das Cover scannen und meine Ausgabe ist schon ziemlich abgegriffen.) 

Beschreibung:

Dies ist der 5. Band der Serie mit zwanzig Detektivgeschichten in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – aber alle pfiffig und spannend. (Klappentext)

Meine Meinung:

So steht es auf dem Klappentext und ganz unrecht hatte man da nicht. Es gibt insgesamt wie oben erwähnt 20 Kurzgeschichten, manche etwas länger, die meisten aber recht kurz mit drei Schwieigkeitsgraden, die vorne im Inhaltsverzeichnis angezeigt werden. Am Ende jeder Kurzgeschichte gibt es eine Frage die sich auf den Text bezieht. Die Antworten sind hinten im Buch enthalten. Die Fälle sind unterschiedlicher Art. Unterhaltsam, lustig, teils wirklich komisch und manche sind sogar ziemlich knifflig. Das Buch ist also durchaus auch etwas für ältere Möchtegerndetektive. Zu jeder Geschichte gibt es eine Illustration, die den Fall darstellt. An einigen Fragen hatte ich sehr zu nagen und ich bin auch nicht bei jeder Geschichte hinter die Lösung gekommen, aber es hat schon Spaß gemacht. Allgemein mag ich es Rätsel zu lösen und die Krimis sind teilweise aus dem normalen Alltag entnommen worden oder handeln von den Ermittlungen der Polizei.

Fazit:

Das Buch ist wohl nicht mehr leicht zu bekommen. Wer aber gerne Rätsel löst und Krimis mag sollte ruhig zugreifen, wenn es euch über den Weg läuft. 

Bewertung:


Zum Autor:

Wolfgang Ecke wurde in Radebeul geboren und starb 1983 bei einem Autounfall. Neben vielen verschiedenen Berufsfeldern begann er 1955 sein erstes Hörspiel zu verfassen, dem hunderte weitere folgten. Ab 1964 veröffentlichte er seine Kriminalgeschichten auch in Büchern.
Er hat über 600 Hörspiele geschrieben, von denen unzählige, ebenso wie ein Großteil seiner Bücher, in viele Sprachen übersetzt wurden. Er war ständiger Mitarbeiter bei Radiosendern im In- und Ausland, schrieb für Jugendzeitschriften und produzierte Schallplatten.
Wolfgang Eckes Werke für Kinder und Jugendliche zeichnen sich durch Rätsel und ein realistisches Ambiente aus. Beginnend mit der Serie Wer knackt die Nuss schrieb Ecke auch Krimis, an deren Ende die jugendlichen Leser den Täter selbst erraten müssen. Insgesamt kam es ihm nicht auf die brutale Kriminalität sondern vielmehr auf denksportliche und unblutige Geschichten an. (Quelle: Wikipedia)

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