Montag, 9. März 2015

(Aktion) Aller guten Dinge sind drei: Montagsfrage

Schon zwei Montage verpasst, also wird mal wieder alles in einen Post gequetscht. So viel zum regelmäßigen teilnehmen. Ist schwieriger als man manchmal denkt. XD

In welcher Umgebung liest du am meisten?
Wie es wahrscheinlich bei den meisten Lesern ebenfalls der Fall ist bevorzuge ich die eigenen vier Wände. Zuhause kann ich mich einfach besser aufs Lesen konzentrieren. Ich habe es bereits in der Bahn versucht, im Bus, im Auto, aber bisher konnte ich mich zumindest in Verkehrsmitteln absolut nicht auf die Texte konzentrieren. Es ist für mich einfach viel zu unruhig. In Cafés habe ich es noch nicht probiert, aber da würde ich wahrscheinlich auch absolut keinen Satz in meinem Hirn aufnehmen können, weil die Ablenkung viel zu groß ist. Die meiste Zeit lese ich am Schreibtisch, selten mal im Bett. Eine richtig gemütliche Leseecke habe ich leider derzeit nicht. Das fehlt mir irgendwie noch zu meiner Bücherwand.
Am liebsten lese ich in der Zeit von Mittags bis zum späten Nachmittag. Frühmorgens bin ich praktisch eine wandelnde Leiche und Abends so müde, dass ich lieber schlafen gehe als noch zu lesen. XD

Glaubst du, dass Bücher dein Denken/Handeln schon mal beeinflusst haben?
Das kann gut sein, aber dann wahrscheinlich eher unterbewusst. Hier und dort gab es natürlich schon Stellen in Büchern über die ich nachgedacht habe, aber so frei heraus kommt mir momentan nichts in den Sinn.

Welches Buch hat dich 2015 bisher am meisten begeistert?
Zu meiner Schande habe ich in diesem Jahr bisher sehr wenig gelesen. Die Ablenkung ist einfach zu groß gewesen. Fernsehen – vor allem Serien, zocken, zeichnen und das Schreiben an meinen eigenen Projekten haben nicht gerade dazu beigetragen, dass sich meine Leserei verbessert und das ärgert mich schon sehr. Ich hatte mir fest vorgenommen dieses Jahr mehr zu lesen, aber irgendwie will das nicht so recht klappen. Ich werde mir da wohl etwas einfallen lassen müssen (mehr am Wochenende lesen, Lesemarathons usw. usf.).
Am besten gefallen hat mir bisher Rauklands Sohn von Jordis Lank, der erste Band der Raukland-Trilogie. Man liest das Buch schnell durch, die Handlung ist eine runde Sache und dieser raue Inselflair setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Vor allem Ronan und Liam haben mich begeistert. Anfangs noch Fremde, die einen großen Bogen umeinander gemacht haben ist mit der Zeit eine richtig tiefe Freundschaft zwischen beiden entstanden. Die Autorin hat das sehr gut rübergebracht.


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